Freelance · Music E-Commerce · UX/UI Design
Vom veralteten Desktop-only Beat-Shop zum mobilen Music-Player-Erlebnis — Redesign für die deutsche Rap-Szene mit über 3.400 Kunden.
Beatbrücke.de ist seit 2012 ein fester Bestandteil der deutschsprachigen Hip-Hop-Szene. Die Plattform bietet Free Beats, Premium Beats und Exclusive Beats mit klaren kommerziellen Lizenzen — über 3.400 zufriedene Kunden nutzen die Beats für YouTube, Spotify, Musikvideos und mehr.
Die alte Website spiegelte die Qualität der Beats nicht mehr wider und hatte massive Usability-Probleme, besonders auf Mobile. Der Moment für einen kompletten Neustart war gekommen.
Desktop
Mobile
Ich habe das Projekt als Lead UX/UI Designer selbstständig konzipiert und umgesetzt — von der Research-Phase über das komplette Redesign inklusive neuem Logo bis zur Übergabe an die Entwicklung.
Ich habe zahlreiche Kunden-Reviews, Kommentare unter Beats und Foren-Beiträge analysiert. Die größten Pain-Points waren eindeutig: schlechte Mobile-Nutzung, unpraktischer Player und die Schwierigkeit, schnell den richtigen Beat zu finden und zu vergleichen.
Daraus entstand der klare Auftrag: Der Music Player muss das Herzstück der neuen Seite werden — inline abspielbar, übersichtlich und auf allen Geräten top-performant.
Desktop — Exclusive Beats Player
Mobile
Besonderes Augenmerk lag auf schnellen Ladezeiten des Players und intuitiver Navigation zwischen den Beat-Kategorien. Jede Iteration wurde direkt mit dem Gründer abgestimmt, der selbst tiefen Einblick in die Community hat.
Desktop — Beat Pakete
Mobile
Markenidentität: Authentizität aus dem Studio
Die neue Seite ist seit Launch live und wird von der Community sehr positiv aufgenommen. Rapper können endlich überall schnell Beats anhören, vergleichen und kaufen. Die Mobile-Nutzung hat sich massiv verbessert, der neue Player ist das klare Highlight der Seite.
Die klare Lizenzstruktur (Free / Premium / Exclusive) direkt im Player reduziert Fragen und Kaufabbrüche — und macht die Entscheidung für Künstler einfacher.
Noch früher quantitative Daten (Google Analytics) neben den qualitativen Reviews einbeziehen.
Den Player noch stärker ausbauen — Playlist, A/B-Vergleich von Beats, noch tiefere Waveform-Interaktion.
Den konsequenten Mobile-First-Ansatz und die enge Zusammenarbeit mit dem Gründer von Anfang an.
Das hat dafür gesorgt, dass das Ergebnis nicht nur gut aussieht, sondern wirklich für die Zielgruppe funktioniert.